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Ein strukturierter Ansatz zum T-Shirt-Kauf

Seit langem schon suche ich nach dem perfekten T-Shirt. Naja, jedenfalls ein gutes T-Shirt. Ich bin da sehr eigen – und hab viele blöde T-Shirts. Und da “einfach mal kaufen” wiederholt nicht funktioniert hat wird es Zeit für ein strukturiertes Herangehen.

Die größten Probleme sind, dass man T-Shirts eigentlich nur im Multi-Pack bekommt, was zum testen nicht so gut funktioniert, und ferner, dass man kaum irgendwo Auswahl hat – und wenn man Auswahl hat, dann meist eine sehr eingeschränkte. Im Prinzip ist das so eine Must-Have-Sache: Man bietet halt irgendwelche T-Shirts an, weil wenn man keine hätte, dann sähe das ärmlich aus.

Durch Zufall bin ich auf den einen Firmenzweig gestoßen, bei dem das T-Shirt ganz unverblümt im Vordergrund steht: Die Bekleidungsbedruckereien. Die haben massiv T-Shirts unterschiedlichster Marken, Sorten und Qualitäten, liefern teilweise auch einzeln – und haben v.a. meistens recht annehmbare Preise pro einzelnem T-Shirt, durchschnittlich zwischen zwei und vier Euro pro Stück.

Über diesen Kanal habe ich auch erstmals rausgefunden, dass es wirklich unterschiedliche T-Shirt-Qualitäten gibt, gemessen insbesondere im Gewicht: Zwischen 130 und 210 Gramm. Als echter Mann habe ich natürlich gleich erstmal Heavy Weight bestellt, irgendwelcher Leichtkram ist ja nichts. Und ich habe mir vier verschiedene Marken ausgesucht: Fruit of the Loom, Hanes, Jerzees und Stedman.

Etwas unsicher bin ich bei der Größe. Ich habe erstmal L bestellt – auch wenn einige meinen, M würde mir wie angegossen passen.

Und jetzt heisst es warten. Gespannt warten, sogar – demm ich bin wirklich sehr neugierig was mir da geliefert werden wird.

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