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Schweinebraten

Ermutigt vom Erfolg des Krustenbratens mit Hilfe von Knorr habe ich mich heute an ein größeres Experiment gewagt: Ich habe mir einen Bratschlauch, eine Ladung Suppengemüse, ne Flasche Bier und schließlich ein fettes Stück Fleisch besorgt, und versucht, das ganze mit ohne Hilfe von Knorr zu machen. Und, believe it or not – aber das ganze hat funktioniert!

Ich bin, so unterm Strich, erstaunt darüber wie problemlos das ging. Man muss nicht besonders viel machen, ein wenig Gemüse schnippeln, und zum Schluss die Sauce anrühren. Und wenn man erstmal raus hat, wie ein verdammter Bratschlauch funktioniert, dann klappt auch das sehr gut.

Ach ja, und der Vergleich: Mit Knorr wird das Fleisch noch ein wenig besser, finde ich. Knuspriger und würziger. Dafür lässt sich der entstehende Fleisch-Gemüse-Saft besser zum anrühren einer Soße verwenden.

Letztere habe ich aber etwas versaut: Zuerst habe ich die Zwiebeln dafür zu stark angebraten, gleichzeitig aber nicht zum karamellisieren gekriegt (zu wenig Zucker?), und dann habe ich auch noch viel zu viel Speisestärke reingerührt, so dass aus der Sauce eher ein Gelee wurde – welcher erst mit einer ordentlichen “Prise” Salz richtig funktioniert hat. Dann aber auch so gut, dass ich ihn noch auf Brot gestrichen hab <g>

Kurzum, ein amtliches Endergebnis.

3 Kommentare

  1. JoyntSoft

    Hör’ ma’! Wenn ich dein Blog lese bekomme ich in letzter Zeit immer tierisch Kohldampf – woher das wohl kommt? ;) *auf der Suche nach was Essbarem in die Küche stapfe* PS: Wir mampfen demnächst (Weihnachten) ‘nen amtlichen Puter und wenn wir Glück haben noch ‘ne geräuchte Forelle (vor Weihnachten hoffe ich) *ruhig! du bekommst ja gleich was!* Mein Magen knurrt…

  2. lampe

    Daran bist du selber schuld: Seit du hier kommentierst habe ich auch nen Grund wieder mehr zu bloggen – und da ich dem Essen schon immer zugetan war..

  3. JoyntSoft

    Fein! Da haben wir ja beide was von (und vielleicht auch noch der eine oder andere…)

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