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McPanther

Diese Woche, ein Auftragstest: Ich wurde gebeten den McPanther zu testen, ein Teil der “Mein Burger”-Aktion von 2012. Hätte ich sowieso getestet, aber so habe ich einen noch besseren Grund!

Die Beschreibung liest sich ein wenig abenteuerlich: Zwiebel-Käse-Brötchen, rauchige Tomatensauce, rote Zwiebeln, Rucola, Tomaten, Bacon, Fleisch, Mozzarella.  Da hat also jemand buchstäblich alle Registrer der Zutatenliste gezogen.

Sorgen habe ich mir vor allem wegen der “Tomatensauce” gemacht, die schmeckt mit nämlich gar nicht. Und nach Tomaten schmeckt sie auch nicht, sondern nach, öh.. Paprika. Also eher keine guten Vorzeichen.

McPanther

McPanther

Aber mutig ans Werk geschritten: Das Zwiebel-Käse-Brötchen riecht schon aus der Verpackung heraus lecker,  leicht säuerlich-zwiebelig, besser als ein normales Käsebrötchen.
Der erste Geschmackseindruck ist ziemlich gut: Das hier dürfte die einzige Kombination sein, in der die rote Soße wirklich passt und echt lecker schmeckt. Der Paprika-Geschmack ergänzt sich prima mit dem Bacon und dem Mozzarella, und der Mozzarella schmiegt sich an die roten Zwiebeln, die dem Burger eine interessante Würze verleihen, und den Rucola, dessen leichte Bitternote fein in das Gesamtbild passt. Der Kreis schließt sich durch die leichte Schärfe von Rucola und Soße. Das Fleisch spielt ehrlich gesagt keine so große Rolle – was ich, äh, spannend finde.

Zusammengefasst: So abenteuerlich die Zutaten auch klingen, die Kombination funktioniert einmalig gut – und ich fürchte, man dürfte keine einzige Zutat weglassen, oder das würde nicht mehr hinhauen.

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